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Eine Führung in die Gemäldeserie und anschließend eine Auswahl der GenErotikbilder
Die Trilogie der Genmanipulation endet mit
dieser Serie: GenErotik. Dem Künstler dient zur künstlerischen Visualisierung der Genmanipulation die Erotik als Vehikel - die Erotik als Sinnlichkeit und Ausdruck der Lebensfreude, die Erotik als ein Bestandteil menschlichen Lebens von der religiösen Fortpflanzungsinterpretation bis zum individuellen Lustgewinn.
• Ein Mann unterzieht sich einem genetischen Eingriff und hat "endlich!" einen "Großen!" - ein Männerstolz! Gäbe es bloß nicht die Nebenwirkung, dass sich seine Hoden verschoben haben mit der Folge: Sexverbot!
• Eine Frau unterzieht sich einem genetischen Eingriff und hat "endlich" einen ganz neuen Busen - quadratisch. Die Größe und Steifheit ihrer Brüste sind verstellbar - praktisch! Gäbe es bloß keine Nebenwirkung, dass sich ihr Geschlechtsorgan verdreht hat mit der Folge: Sexverbot!
Aus der Absurdität der Fantasie als Surreales wächst die Erkenntnis der Realität menschlicher Turbulenzen auf der Suche nach gelungener Genmanipulation. In der Fantasie als
absurdem Denkraum liegt eine Essenz der heutigen Realität. Dieses Verschmelzen
von Fantasie und Realität führt ad absurdum, aus welchem die
Realität erkennbar wird: Genmanipulierte Erotik.
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